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EINSPRITZEINHEIT
Beim Dosieren des Schußvolumens bewegt sich
die gesamte Einspritzeinheit zurück.
Die Schnecke extrudiert die sehr
homogen aufbereitete Schmelze
durch den Einspritzkolben in die
Vorkammer der Heißkanaldüse.
Staudruck, Nachdruck, Einspritzgeschwindigkeit und
Einspritzdruck werden über ein am Einspritzzylinder angeordnetes
Proportionalventil, bei kürzesten
Schaltzeiten, elektronisch geregelt.
Diese patentierte Verfahrensweise sorgt für
minimale Verweilzeiten.
Zur Plastifizierung werden Schnecken mit 16/20 mm Durchmesser eingesetzt.
Beim Einspritzen wird die Spritzeinheit als Ganzes
nach vorne gefahren. Der Spritzdruck wird in der Vorkammer und
damit angussnah bei kürzesten Fließwegen und geringsten
Druckverlusten aufgebaut.
Durchmesser der Einspritzkolben:
6 mm, 8 mm oder 10 mm
Das Ölvolumen und der Druck werden pulsationsfrei
aus einem Hydraulikspeicher zur Verfügung gestellt.
Der Hydraulikspeicher
ermöglicht auch schnelle Parallelbewegungen.
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